Richtig abstillen: So klappt’s bestimmt

Aufhören zu Stillen

Wenn du dich dafür entscheidest abzustillen,  solltest Du ein paar Dinge beachten.

Hier erhältst du ein paar Tipps zum richtigen Abstillen:

Was führt dazu, dass du abstillen möchtest?

Warum möchtest du aufhören zu stillen? Hast du eine akute Krankheit oder musst Medizin nehmen, die sich nicht mit dem Stillen vereinbaren lässt? Oder möchtest du es einfach nicht mehr?

Abruptes Abstillen

Bei einigen Kindern ist es besser einfach aufzuhören, als das Stillen langsam abzusetzen, denn es könnte besonders für kleine Kinder schwierig zu verstehen sein, dass sie manchmal Muttermilch kriegen und manchmal nicht.
Wenn du abrupt aufhörst: Pumpe etwas Milch ab – nur so viel, dass es nicht weh tut oder du dich unwohl fühlst. Pumpe nicht zu viel ab, denn ansonsten wird dein Körper weiterhin Milch produzieren. Dein Körper braucht in etwa zwei Tage um die Milch abzubauen, wenn du mit dem Stillen komplett aufgehört hast.

Reduziere das Stillen

Gesundheitsexperten raten dir das Kind mit mehr Beikost zu füttern, wenn du das Stillen reduzieren möchtest. Laut der Lebensmittelbehörde und entsprechend der Empfehlungen der WHO, kannst du ab dem 6. Monat beginnen dein Baby mit Babybrei oder ähnlichem zu füttern. Wenn dein Kind mehr und mehr Beikost isst und eventuell sogar feste Nahrung zu sich nimmt, kannst du mit dem Stillen komplett aufhören. Gesundheitsexperten empfehlen das langsame Abstillen, da es das Risiko einer Milchanstauung verringert.

Sei konsequent in deiner Entscheidung denn ein hin- und her verwirrt und frustriert dein Kind. Falls es schwierig ist für dich aufzuhören, ist es vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Esse und trinke wie sonst auch, denn die Milchproduktion wird nicht durch geringere Flüssigkeitsaufnahme beeinflusst.

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