Wie schlafen Neugeborene?

Baby im SleepCarrier

Neugeborene schlafen in der Regel viel. Du kannst damit rechnen, dass dein Neugeborenes insgesamt bis zu 17 Stunden am Tag schläft, jedoch in den ersten zwei Wochen alle zwei bis vier Stunden aufwacht.

Wann beginnen Neugeborene längere Nickerchen zu machen?

Schon im Alter von 6 Wochen beginnen viele Babys tagsüber weniger und nachts länger zu schlafen. Auch, wenn sie in der Regel immer noch mehrmals aufwachen, um nachts zu essen.

Zwischen 4 und 6 Monaten können viele Babys 8 bis 12 Stunden die Nacht durchschlafen. Auch wenn das nicht immer der Fall ist. Wenn du von Anfang an auf die Einführung einer guten Schlafroutine vorbereitet sein willst oder wenn dein Baby Schwierigkeiten beim Schlafen hat, sind hier einige Tipps, die dir helfen gute Schlafgewohnheiten zu entwickeln.

Wie kann ich gute Schlafgewohnheiten für mein Baby einführen?

  • Vertraute Schlafumgebung und die Möglichkeit häufig zu schlafen: In den ersten Wochen können die meisten Babys nicht länger als zwei Stunden am Stück wach bleiben. Längeres Wachbleiben kann dazu führen, dass das Baby übermüdet ist, was daraufhin das Einschlafen erschwert. Warte also nicht zu lange und gebe deinem Baby die Möglichkeit zu schlafen, wenn es müde wird. Der SleepCarrier ist hierfür genau das richtige Babynest, das deinem Baby eine vertraute Schlafumgebung bietet, wo immer du auch bist. Der SleepCarrier hilft dir einen mobilen Lebensstil zu führen, indem dein Baby jederzeit schlafen kann, auch wenn du unterwegs bist.
  • Lerne die Müdigkeitsanzeichen deines Babys zu erkennen: All das hängt mit dem oben genannten Punkt zusammen. Wenn dir also Anzeichen auffallen, die dafür sprechen, dass dein Baby müde ist, versuche es in den Schlaf zu wiegen. Biete deinem Baby eine vertraute Schlafumgebung und lege das Baby ab, bevor es einschläft.

 

  • Biete deinem Baby unterschiedliche Schlafbedingungen zwischen Tag und Nacht:

    In den ersten Wochen merken viele Babys den Unterschied zwischen Tag und Nacht nicht und sind oft nachts hellwach, wenn man selber am liebsten nur schlafen möchte. Aber sobald Babys 2 Wochen alt sind, können sie den Unterschied zwischen Tag und Nacht wahrzunehmen. Dies kann auf verschiedene Weisen geschehen:
    • Tagsüber ist es wichtig die Räume, in denen dein Kind schläft, nicht abzudunkeln. Lass Tageslicht in die Räume scheinen. Nachts sollte es dagegen dunkel im Schlafzimmer oder Kinderzimmer sein, damit dein Kind den Unterschied kennenlernt. Mit dem SleepCarrier als primäre Schlafumgebung bietest du deinem Kind einen vertrauten Schlafplatz im Haus, im Garten oder auch im Kinderwagen und im Park. Nachts kannst du den SleepCarrier einfach im Kinderbett und tagsüber auf dem Sofa oder wo auch immer sich dein Baby besonders wohl fühlt platzieren.
    • Reduziere nicht die regelmäßigen Alltagsgeräusche, wie das Radio, den Fernseher oder den Geschirrspüler.
    • Versuche die Nickerchen tagsüber kürzer zu gestalten und wecke dein Baby während dem Stillen auf.
    • Spiele, rede und interagiere tagsüber mit deinem Baby, aber vermeide möglichst all dieses in der Nacht. Wenn du nachts die Windel wechseln musst, achte darauf, dass du nur ein möglichst kleines und dunkles Licht an machst, um dein Baby nicht aus dem Rhythmus zu bringen.
  • Überleg dir eine Schlafenszeitroutine: Die meisten Säuglinge, Kinder und sogar Erwachsene mögen Routine. Es ist nie zu früh damit zu beginnen. Mach jeden Abend etwas einfaches, bevor du dein Baby schlafen legst. Ganz wichtig ist es hierbei möglichst immer die gleichen Rituale vor dem Zubettgehen einzuhalten. Du kannst beispielsweise die Windeln deines Babys wechseln, einen Pyjama anziehen, ein Lied singen oder mit einer Babytrage wie dem SleepCarrier, dem WRAP oder auch auf dem Arm dein Baby vorm einschlafen etwas durch die Wohnung tragen. Überleg dir einfach etwas, das zu dir passt.

Nicht jeder dieser Tipps klappt bei jedem Baby, aber einige dieser einfachen Schritte können dir helfen eine gesunde Schlafroutine einzuführen. Versuche zu lernen und finde deinen eigenen Weg und deine eigene Routine.

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